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Fuß in der Hand - Geschichten im Kopf

Widdewidde_Leben mal Quer
Veröffentlicht von in Lebenszeit · 14 November 2020
Tags: Gedanken
Fuß in der Hand. Heute ist echt was verrücktes passiert. Die Eltern einer Familie der ich seid ewig online Folge haben sich getrennt. Und ich hab es heute erfahren.

Erst mal nicht sooo besonders. Doch es hat in mir sooo viel gemacht. Und das mag ich teilen.

In mir kam einiges hoch. Wie: waaaasss? Aber bei denen war doch immmmmer alles so herzlich. Und so harmonisch. Und so und das und überhaupt.

Dann kam: Alles nur Schein. Die haben alles nur erfunden. Und nur alles schöne geteilt. Und nicht die Wahrheit.

Dann erstmal laaaannngeee Pause. Und dann kam das und damit auch der Impuls hier etwas dazu zu schreiben.

In meinem Kopf ging es dann so weiter: Warum muss man eigentlich überhaupt irgendetwas? Was wäre wenn ich bewusst nur schönes schreibe. Und nie niemals auch nur etwas negatives? Das wäre doch super somit liegt der Fokus auf dem schönen. Und selbst wenn der ganze Tag kakiwurst war. Gibt es immer eine Sache mindestens die gut war. Zb. Das ich atme. Und heute Morgen aufgewacht bin.

Und warum überhaupt rutsche ich in so eine krasse Bewertung wie oben beschrieben? Ist nicht jeder Moment der einzig wahre? Gibt es überhaupt ein gestern. Oder ein Morgen. Eigentlich gibt es nur jetzt. Und das was ich jetzt schreibe ist jetzt.

Wer bis hier hin noch liest: ich bin soooo dankbar für dieses wach rütteln. Dieses sichtbar machen von Vorstellungen. Von meinen inneren: so muss ein Mensch der Online schreibt schreiben. Und das vor Augen führen das ich selbst hier das teile was geteilt werden will. Und das was nicht geteilt werden will eben nicht.

Ps. In den letzten 48 Stunden hab ich sehr viele Menschliche Dinge getan. Ich habe gelacht. Geschrien. Gewütet. Mich geschämt. Mentales Training gemacht. Spirituelle Weisheiten angehört. War spirituell unterwegs. War mit Problemen zugange. Hab die Aufgaben gefunden. Hab Lösungen gesucht. Habe aufgegeben. Wahrgenommen. Und einfach dagesessen und geatmet. Habe geliebt. Habe gewütet. Einfach Menschlich unterwegs gewesen. Mit Konzepten und Methoden. Auf dem Boden der tatsachen mit dem Fuß in der Hand.

Liebe anni

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